Bilder machen einen Beitrag häufig erst lesens- oder sehenswert. Der Bildjournalist sorgt dafür, dass die richtigen Bilder für einen Beitrag gefunden werden oder lässt sie produzieren. Fremdsprachenkenntnisse sind dabei unverzichtbar.
- Bildjournalisten, insbesondere wenn sie im Ausland tätig sein wollen, müssen zwingend Fremdsprachen beherrschen. Die Website Beruf-mit-Fremdsprache.de stellt sehr ausführlich die einzelnen Berufsbilder mit Fremdsprachen dar, auch die des Redakteurs.
-
www.beruf-mit-fremdsprache.de/Beruf-Redakteur-Fremdsprache.php
- Gibt es in den Datenbanken keine passenden Bilder, so müssen diese erst produziert werden. Dafür sind Verhandlungen mit Fotografen nötig oder die Fotos werden selbst aufgenommen.
- Darüber hinaus ist das perfekte Beherrschen mindestens einer weiteren Sprache wichtig und stellt nicht nur eine Möglichkeit dar, besser zu kommunizieren, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für den Bildjournalisten.
- Der Bildjournalist kommt aber häufig nur mit Fremdsprachenkenntnissen weiter. Dass er die englische Sprache perfekt beherrscht, ist heutzutage schon Voraussetzung, wenn eine feste Stelle vergeben wird. Selbst bei den Freiberuflern gelten Englischkenntnisse – und nicht nur die Grundkenntnisse – als unverzichtbar.
- Kein Beitrag wirkt wirklich interessant, wenn er nicht bebildert ist. Das gilt für gedruckte Artikel und Bücher ebenso, wie für die Beiträge im Fernsehen oder die, die online veröffentlicht werden. Für den Bildjournalisten heißt das also, dass er ständig auf der Jagd nach neuen Bildern sein muss, dass er sich Mühe geben muss, die zum Thema passenden Bilder zu finden und dass diese Bilder wirklich ein Hingucker sein müssen.